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Cook Islands

Die Cook Islands im südlichen Pazifik gelten als Inbegriff von Südseeromantik: Das 240 km² große Archipel bezaubert mit romantischen Lagunen und glasklarem Wasser, weißen Traumstränden, tropischer Vegetation und einer so farben- wie artenreichen Unterwasserwelt. Kein Wunder, dass der Tourismus mittlerweile die Haupteinnahmequelle der Cook Islander darstellt. Apropos: Die Mehrheit der Einwohner, immerhin rund 88 Prozent, sind Maori, was sich auch in Kunst, Kultur und Alltagsleben widerspiegelt. Was die Cook-Inseln nun aber mit Neuseeland zu tun haben? Ganz einfach: Wie auch Niue ist das Archipel ein unabhängiger Staat, jedoch in freier Assoziierung mit Neuseeland. Sprich: Die Cook Islands haben eine eigene Regierung, die Währung ist jedoch der Australische Dollar und die Einwohner besitzen die neuseeländische Staatsbürgerschaft.

Generell unterscheidet man die 15 Inseln und Atolle in die südlichen und nördlichen Inseln. Während die südlichen Inseln vulkanischen Ursprungs sind, handelt es sich bei den nördlichen Inseln um Korallenatolle. Dementsprechend stark unterscheiden sich die einzelnen Inseln auch voneinander. Während die Korallenatolle in der Regel eine Lagune umschließen und eher zur Korallen- und Fischzucht genutzt werden, sind die üppig bewachsenen Inseln vulkanischen Ursprungs Hauptziel für Besucher aus aller Welt.

Cook Islands

Cook Islands ©iStockphoto/BenGoode

Die kommen übrigens nicht nur, um auf Rarotonga zu wandern, auf Atiu Vögel zu beobachten oder auf Mangaia Höhlen zu erforschen. Viele Paare mit Fernweh suchen sich die Cook Islands ganz bewusst aus um dort zu heiraten. Gerne in einem der luxuriösen Resorts, noch lieber am weißen Traumstrand mit dem Duft der Blumen in der Nase und Wind im Haar. Dass sich die Cook Islands auch ganz hervorragend zum Schnorcheln, Tauchen und Entspannen in den Flitterwochen eignen, versteht sich von selbst.