Skip to main content

Die besten Surf-Spots in Neuseeland

Tolle Wellen, meterhohe Dünungen, ein endlos langer Küstenstreifen und eine Kulisse, bei der einem der Atem stockt: Neuseeland gilt nicht umsonst als das Land, mit den besten Surf-Spots der Welt. Eingefleischte Surferfans, die gerade überlegen, sich günstige Flüge nach Neuseeland zu buchen oder ihr Flugticket bereits in der Tasche haben, erfahren hier, wo es die besten Surf-Spots gibt.

Anfänger:

Orere Point

Orere Point ist ein abgelegener und geschützter Beachbreak an der Ostküste in der Nähe von Auckland. Das Wasser ist hier wärmer als das der umliegenden Strände, die Wellen sind nicht allzu hoch und gefährliche Shorebreaks sowie Ebbe und Flut gibt es hier nicht. Ideal für Anfänger!

Pauanui, Coromandel

Die wunderschöne Coromandel-Halbinsel ist ein äußerst beliebter Surf-Spot für all diejenigen, die ihre ersten Stehversuche auf dem Surfbrett wagen. Auch hier gibt es lange Beachbreaks, die sich optimal zum Surfen lernen eignen.

Geübte Surfer:

Mangamaunu, Kaikoura

Kein Wunder, dass der Name Kaikoura übersetzt so viel wie „Krebsgericht“ bedeutet, denn hier wimmelt es regelrecht von diesen Krustentierchen. Der Mangamaunu ist ein Pointbreak, d. h. die Wellen werden hier von Felsen gebrochen. Neben der atemberaubenden Bergkulisse sind die Wale, Delfine und Seerobben, die sich von Zeit zu Zeit an diesem Strand blicken lassen, ein absolutes Highlight.

Surfen in Neuseeland

Surfen in Neuseeland ©iStockphoto/dfphotonz

Bethells Beach, Auckland

Der Bethells Beach zeichnet sich durch seine schroffe malerische Westküste aus und ist ein Beach Break Surf-Spot. Diejenigen, die noch ein wenig wackelig auf den Boards sind, können beruhigt sein, denn an diesem Strand stehen jede Menge Rettungsschwimmer bereit.

Profi-Surfer:

Papamoa East

Entlang der Bay of Plenty im Nordosten der Nordinsel befinden sich kilometerlange weiße Sandstrände mit fantastischem Blick auf den mächtigen Mount Maunganui. Die Wellen brechen sich hier auf Sandbänken, haben eine gute Dünung und laufen in alle Größen. Aufpassen sollte man unbedingt auf die gefährlichen Shorebreaks.

Stent Road

Dieser Strand ist unter Surfern eine wahre Legende, denn hier sollen die Wellen bis zu 4 Meter erreichen und die Dünungen bei nicht weniger als einem Meter beginnen. Die Wellen brechen hier als Point Break und stellen somit selbst für den erfahrensten Surfer eine riesen Herausforderung dar. Profi-Surfer, die einfach nicht genug vom Wellenreiten bekommen können und schon einmal in Neuseeland sind, sollten die Gelegenheit nutzen und Flüge nach Australien buchen, denn da soll es bis zu 18 Meter hohe Wellen geben.